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„Mehr Optimismus wagen“ – 6 Trends 2021

Der Lebensmittelhandel in Deutschland – Ursache für Wertperspektive und Rendite - hat im Corona-Jahr 2020 mit ca. 10% Plus das bisher umsatz- und ergebnisstärkste Jahr erzielt, konträr zur sonstigen teils angeschlagenen deutschen Wirtschaft. Allein von der daniederliegenden Gastronomie dürfte er Milliardenumsätze zugewonnen haben und mit seinen Aktionswaren Non Food auch vom Lockdown der Fachmärkte und Kaufhäuser, was eben nicht nur den Onlinehändlern (deren Wachstum 22,7%) zugute kam. Die Mitarbeiter im LEH gingen und gehen bis an die Leistungsgrenze, diese "Helden des Alltags" wurde erstmals den Bürgern als Leistungsträger bewusst, wenn auch bisher kaum entsprechend belohnt. Profitiert haben viele Lebensmittelhändler trotz geringerer Besucherfrequenz durch höhere Einkaufsbons (6 - 12% ) und dass mehr Marke gekauft wurde. Der unklare Verlauf der Corona-Krise macht handfeste Prognosen schwierig. Dennoch ist mit einem Binnenwachstum der Wirtschaft zu rechnen und die allmähliche Zunahme der Impfungen lassen den Schluss zu: „Mehr Optimismus wagen“. 

1. Food Online wird allmählich Wettbewerber

E-Food, in Deutschland lange ein Nischengeschäft für Spezialanbieter (1% vom Gesamtmarkt) legt zu, gepuscht durch Lockdown, Home Office und die wachsende Unlust der Verbraucher, in der Pandemie stationär einkaufen zu gehen. Lebensmittellieferungen wuchsen im Wert deutlich zweistellig. Allein in den ersten drei Quartalen 2020 erlöste E-Food € 1,77 Mrd. (ohne Drogeriewaren und Tiernahrung), nach einem Gesamtumsatz 2019 von € 1,6 Mrd. Euro und dies nicht nur für Amazon oder Rewe Online. Das ist jedoch immer noch nur ca. 1,5 % vom Gesamtumsatz ...

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2. Stationäre Händler investieren in MultiChannel
3. City-Standorte sind keine automatische Erfolgsgarantie
4. Die größten Gewinner sind bisher die Super-/Verbrauchermärkte
5. Nachhaltigkeit bleibt Konsumtrend 
6. Digitalisierung im Handel bewirkt Innovation

Unsere jahrzehntelange Erfahrung ist nur einer der Gründe, warum sie mit uns zusammenarbeiten sollten.

Carl und Gunda Schubert, Gründer und Inhaber von 
Handelsimmobilien Schubert

 

Unser renditestarkes Immobilien Portfolio

Neue Deals und berechtigter Optimismus

Immobilien sind eine prozyklische Assetklasse, Mieten und Kaufpreise steigen im Konjunkturzyklus; Handels-Immobilien folgen eigener, nachhaltiger Logik, schließlich ist Nahversorgung jederzeit im Sinne aller, daher auch die langfristigen Mietverträge mit Konzernmietern. Es werden jedoch nur wenige, der Nahversorgung, dienende Immobilien angeboten: so steigt die Nachfrage nach diesen bestandskräftigen Immobillien weiter. > lesen sie hier alles über die Trends 2021!


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