Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Datenschutzerklärung ok   
 

+++ GANZ AKTUELL: DIE NACHLESE ZUR EXPO REAL +++ 

Die 21. EXPO Real war dieses Jahr in Zahlen die bislang erfolgreichste, wenn auch nicht spektakulärste. 2095 Aussteller, darunter internationale Unternehmen, Städte und Regionen (90 mehr als 2017). Den größten Länderzuwachs gab es aus Großbritannien und Nordirland. Die Teilnehmerzahl stieg um 6,6 % auf 44.500, darunter zahlreiche Bürgermeister und CEOs. Im Real Estate Innovation Forum haben mehrere Startups sich dem Publikum und einer Jury gestellt und Kooperationspartner und Investoren gefunden.

Die Messeakteure präsentierten sich gut gelaunt und fachlich fokussiert, da trübte nur das eher knappe Angebot in Deutschland ein wenig die Stimmung. Die EXPO 2018 stellte unter Beweis, dass sie ein wichtiger Gradmesser ist zumindest für Großprojekte; vielleicht nicht unverzichtbar aber weitreichend.

Für unsere Assetklasse Einzelhandel waren 2 Dinge bemerkenswert: die großen Mieter-Filialisten traten noch etwas stärker und breiter auf und die Halle C2 entwickelte sich noch mehr zu einem Veranstaltungscenter mit interessanten Panels, wenn auch nach wie vor sehr Center-lastig. Nahversorgung kam kaum zur Sprache. In Diskussionen und Gesprächen mit Marktteilnehmern (leider oft Player genannt) kündigten sich tiefgreifende Änderungen an und die Strategien zur Bewältigung sind vielschichtig, viele hielten „Multichannel“ für den Königsweg.  Zwar ist die tägliche Nahversorgung naturgemäß stabiler als andere Branchen, die Vermieter sind oft Private oder Family Offices und bei Lebensmitteln ist z.B.  e-commerce bei nur 1,x % Umsatzanteil angesiedelt. In anderen Branchen jedoch gilt: Onlinehandel und stationärer Handel sind zwei Seiten einer Medaille: Stationäre Händler müssen E-Commerce integrieren, Onlinehändler müssen Handelswissen aufbauen und expandieren derzeit auch stationär, übrigens weltweit zu beobachten. Aber selbst im Vorreiter-Land USA zum Beispiel haben reine Onlinehändler gerade mal einen Umsatzanteil von 3,7 % (2017), so dass viele von ihnen inzwischen Ladennetze aufbauen. Der stationäre Handel in den USA wuchs 2017 per Saldo um mehr als 4.000 Filialen.  Fazit: Für uns gab es wieder zahlreiche interessante Anbahnungs- und Vertiefungs-Gespräche, in denen es weniger um Neubau - und wenn, dann um Mischnutzung - als um Umbau/Modernisierung/Erweiterung ging und im kommenden Jahr können wir Ihnen dann berichten, was davon umgesetzt wurde.

Sie sollten mit uns zusammenarbeiten:

 > weiterlesen

Carl und Gunda Schubert, Gründer und Inhaber von 
Handelsimmobilien Schubert

Unser renditestarkes Immobilien Portfolio

Neue Deals und berechtigter Optimismus

Entgegen so mancher Auguren wächst der Lebensmittel-Einzelhandel, die Top-Firmen im Schnitt 1,9% - 3 % und das ist für einen stationären Handel beachtlich. Natürlich gibt es viele Versuche, hier mit Online-Handel einzubrechen, aber das stößt bisher an seine Grenzen: Frische, Kühlung in der gesamten Lieferkette, Erreich- bzw. Antreffbarkeit, Retourenmanagement, da ist noch so manches nicht gelöst bzw. sehr aufwändig.... > weiterlesen


Wir sind Partner und Mitglied