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Die aktuelle Marktsituation:

Wichtig für alle Käufer und Verkäufer

Nichts ist so beständig wie der Wandel: die Top-Firmen im Lebensmittel Einzelhandel wachsen aktuell um ca. 2% - 3 % - eine für den stationären Handel beachtliche Entwicklung. Diese positive Umsatzentwicklung führt bei nahezu allen Betriebsformen zu Umsatzsteigerungen; lediglich kleine Lebensmittelgeschäfte verzeichnen rückläufige Umsätze. Als größte Gewinner erwiesen sich in den vergangenen Jahren Supermärkte und Biomärkte. Darin spiegelt sich die Bereitschaft der Verbraucher wider, für Lebensmittel entsprechender Qualität auch mehr zu bezahlen. Die Marktanteile der Super- und Verbrauchermärkte stiegen seit 2007 wieder deutlich.  Discounter mit einem Marktanteil von 45,4 % stellen jedoch nach wie vor die größte Anbietergruppe im Lebensmitteleinzelhandel dar und halten ihre Stellung.

Trotz vieler Versuche des Online-Handels, wird der stationäre Einzelhandel auch zukünftig am Wertzuwachs der Branche maßgeblich sein, da er in folgenden Bereichen einen deutlichen kompetitiven Vorteil birgt: Frische, Kühlung in der gesamten Lieferkette, Erreich- und Antreffbarkeit, Retourenmanagement, haptische und persönliche Kundenerlebnisse, man sieht real was man bekommt, wird angeregt zu Spontankäufen etc.

Die für die Beurteilung der Investitionschancen maßgeblichen Trends sind ein relativ konstantes Verkaufsflächenangebot, insgesamt steigende Umsätze und ein anhaltend geringer Anteil an Online-Umsätzen einerseits sowie der weiter fortschreitende Konzentrationsprozess, der den für Investoren relevanten Betriebsformen zugutekommt.

Im Textil-Sektor beispielsweise gehen die Uhren etwas anders: trotz einiger Unternehmen, die ihr Filialnetz bereinigen, gibt es aber nach wie vor Unternehmen, die wachsen. Gerade die wendigen,  preisaggressiven Händler sind in erfolgreicher Spur.

Im heutigen Deutschland ist die Anzahl möglicher Standorte für Handelsimmobilien begrenzt. Einerseits handhaben Städte und Gemeinden die Genehmigung neuer Ansiedlungen des großflächigen Einzelhandels sehr restriktiv. Andererseits ist bei uns die Handelsversorgung so gut, dass etablierte, dem Verbraucher geläufige Standorte es neuen Wettbewerbern sehr schwer machen. Dabei gilt wie immer: das Bessere schlägt das Gute. Das resultiert zu zweierlei: erstens investieren alle Filialisten in ihre Läden, um sie qualitativ aufzuwerten. Und zweitens akquirieren sogar konservative Investoren neben den wenigen Neubauvorhaben zunehmend Bestandsimmobilien mit Modernisierungsbedarf, um mittels umfassender Revitalisierung selbst jahrzehntealte Handelsimmobilien in ihrer Dimensionierung und Ausstattung wieder auf das Niveau neuwertiger Objekte zu bringen. Realistisches Ziel: hohe Stabilität,  stabile Rendite, langfristige Sicherheit, bemerkenswerte Immobilien.

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